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Das Openair ist vorbei - positive Bilanz der Veranstalter

Mit Mando Diao auf der Sitterbühne ging das 33. Openair St. Gallen zu Ende. Die Veranstalter zeigen sich zufrieden mit dem Verlauf der disjährigen Ausgabe des Festivals.

Nach einigen trockenen Jahren gab es im Sittertobel dieses Mal wieder eine regelrechte Schlammschlacht. Trotzdem kamen die Leute in Scharen: Bis zum Sonntag war das Festival mit rund 30'000 Besuchern pro Tag ausverkauft.
Die Veranstalter können deshalb rechnerisch eine positive Bilianz ziehen, heisst es in der Medienmitteilung.

Auch in programmlicher Hinsicht war das Openair ein Erfolg: Am Freitag sorgten Peter Fox und Get Well Soon aus Deutschland sowie zu später Stunde der französische Top-Export Birdy Nam Nam für erste Höhepunkte. Doch auch die US-Amerikaner vermochten zu überzeugen: Die Rap-Altmeister Cypress Hill waren auf der Sitterbühne ebenso mitreissend und souverän wie die jüngeren Rock-Acts The Gaslight Anthem und Yeah Yeah Yeahs auf der Sternenbühne.

Zu den musikalischen Sternstunden am Samstag zählten das Konzert von Farin Urlaub Racing Team, die beiden Schweden von Johnossi sowie Stress, der von der ersten Sekunde an das Publikum in seinen Bann zog. Später folgten die heiss ersehnten Auftritte von Altmeister Nick Cave & The Bad Seeds und schliesslich Nine Inch Nails, die mit ihrem düsteren Industrialrock vor allem die Freunde der härteren Gangart be-geisterten. Höhepunkte der sanfteren Art bildeten die Gigs des deutschen Indie-Barden Olli Schulz sowie der jungen Schweizerin Sophie Hunger, die beide eine beträchtliche Anzahl Besucher zur Sternenbühne lockten. Wie schon 24 Stunden zuvor kam auch in der Nacht auf Sonntag der letzte Kracher aus französischer Soundküche: Yuksek liess die letzten Tanzwütigen bis in den frühen Morgen hüpfen.

Ebenfalls zahlreiches Publikum lockte am Samstagabend Patent Ochsner an - so viel, dass die Sternenbühne an ihre Kapazitätsgrenzen stiess. Ein Auftritt auf der grossen Sitterbühne wie 2005 wäre wohl gerechtfertigt gewesen.

Erste Glanzpunkte vom Sonntag gingen auf die Konten des belgischen Shooting Stars Milow sowie des Ostschweizer Duos Junes, die das Publikum mit sanften Klängen und träumerischen Texten verzauberte. Die letzten Highlights wie The Streets, Editors oder Mando Diao sorgten dafür, dass sich der Grossteil der Besucher erst spät aus dem Sittertobel verabschiedete.


Publiziert: 29.06.2009 15:53:13   Autor: Michael Hochreutener
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